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Buckau ist zusammengewachsen aus den Dörfern
Buckau und Pramsdorf (dem Ortsteil östlich des Flüßchens Buckaue).
Mehr zur Geschichte Buckaus weiter unten auf dieser Seite

Neben unserem Dorf, 14793 Buckau, in Fahrplänen
und Telefonbüchern auch genannt "Buckau bei Brandenburg"
,
heute Ortsteil der Kommunalgemeinde Buckautal,

gibt es
* das Dorf 04895 Buckau bei Herzberg  und
* den Magdeburger Stadtteil Magdeburg-Buckau
* Buckau heißt auch das Flüßchen, das durch unser Dorf fließt. 
   Der Name des Flusses wird von den Einheimischen Buckaue
   ausgesprochen (mit Betonung auf dem au).
* Auch ein Schiff mit einem Flettner-Rotor
   in den 1920er Jahren hieß Buckau (Schiff), und so wurde auch
* ein Erfinder und Maschinenbauer Wolf Buckau genannt.


In unserem 14793 Buckau gibt es außer der Dorfkirche
und ihrem Freundeskreis noch mehr Aktivitäten und Einrichtungen:

* das Gestüt Buckautal   
   Pramsdorfer Straße 12, 14793 Buckau
   Tel.: 03 38 30 - 6 02 22 Fax: 03 38 30 - 6 02 21
* den Reit- und Fahrverein Buckau e.V.
   Buckauer Str. 4a, 14793 Buckau
* den Heimatverein Buckau e.V.
   Geschäftsstelle: Buckauer Str. 23a, 14793 Buckau,
   Tel.: 033830-60228, Vorsitzender: Fritz Schmidt
* die Imkerfamilie Eichelmann,
   Buckauer Str. 38, 14793 Buckau
* Die Domain www.buckau.de führt zu der
   Buckauer Rechtsanwältin Ulrike Stasche
* die Agrargenossenschaft Buckau e.G. 
   Buckauer Straße 22c, 14793 Buckau,  
   Tel.: 033830-62345 Fax: 033830-62346 
* Wehlers Mühle
* die Spedition Frank Wehlers
   Buckauer Straße 46, 14793 Buckau
   Tel.: 03 38 30 - 2 67
* den science-fiction-Verlag Villa Galactica


946 wird Buckau erstmals urkundlich erwähnt als Bucounici:
Kaiser Otto I. schenkt den Honigzehnt der "urbs" (lat.: Stadt)  
Buckau dem Moritzkloster zu Magdeburg.
[Heute sammeln die Buckauer Bienen von Familie Eichelmann,
(Haus Nr. 38) den für seine Qualität seit über 1060 Jahren begehrten Buckauer Honig auch für Kirchentouristen. Familie Eichelmann freut sich, wenn Sie bei Ihrem Besuch Ihre geleerten Norm-Honiggläser mitbringen.]

966 wurde die gesamte "civitas" dem Moritzkloster überlassen.
Die Bezeichnungen urbs und civitas, also als Stadt oder
städtische Siedlung, lassen darauf schließen,
daß es sich damals um eine größere Siedlung handelte.
Damit ist auch die Größe unserer Kirche erklärt.

Buckau war eines der Dörfer mit einem deutschen (flämischen) Burgward im Vorfeld der Burg in Ziesar. Vom alten Buckauer Burgward
ist heute nur noch eine kreisrunde Erhöhung von ca. 150 m
Durchmesser am Nordrand des Dorfes in einer Wiese geblieben.
Denn er wurde im Laufe der Jahrhunderte fast ganz abgetragen.
Die Feldsteinfundamente wurden noch in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts für die Chaussee Görzke-Ziesar ausgegraben
und verbaut.

1217 heißt das Dorf dann Buckowe, 1234 Buchowe und 1459 Bukov. 

1550 hatten Joachim und Peter von Bardeleben
Einnahmen im Dorf als Lehnsmänner der Bischöfe von Brandenburg
(nach Fidicin, 1860).

1624 hatte das Dorf 18 Hufen unter Einschluß einer Freihufe,
die von 8 Hüfnern bewirtschaftet wurde. Weiter waren
7 Ganzkossäten, ein Halbkossät und ein Wassermüller
im Ort ansässig.





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